Was macht uns kompetent?


Warum glauben wir Ihnen hier auf Gebrauchsmusteranmeldung.de zu den behandelten Themen etwas Sinnvolles beitragen und wertvolle Tipps udn Anleitungen geben zu können und wer sind “wir” überhaupt?

“Wir”, das ist ein Paar mittleren Alters, beide Akademiker. Im Jahr 2015 kam eine Alltags-Erfindung/Idee in unser Leben und wir begannen damit, uns umfangreich über den Bereich “Schutzrechte” zu informieren. Wir verwendeten etwa ein Jahr lang unsere gesamte Freizeit und Teile unseres Schlafs darauf, die Thematik gewissenhaft zu “studieren”. Zu unserem Vorgehen dabei und den verwendeten Quellen erfahren Sie gleich mehr. Hier zunächst ein kleiner Überblick über die Geschehnisse seither:

Nach etwa einjährigen intensiven Vorbereitungen erfolgte die Einreichung einer selbst formulierten Gebrauchsmusteranmeldung für die Erfindung im Spätsommer 2016. Die anschließende Vermarktung wollten wir ursprünglich komplett einem Fachmann überlassen, auf Beteiligungsbasis an späteren Einnahmen. Dieser sollte sofort nach unserer Anmeldung damit beginnen, denn wir selbst konnten die Vermarktung aus Zeitgründen bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorbereiten, da wir zu sehr mit der Recherche und dem Verfassen der Schutzschrift beschäftigt waren. …  Den vielversprechenden Worten des “Fachmanns für Schutzrechtvermarktung” folgten leider keine entsprechenden Taten, sondern, wie sich mit der Zeit herausstellte, nur weitestgehende Tatenlosigkeit und immer neue Ausreden. Im Frühjahr 2017 zogen wir die Reißleine und die Verantwortlichkeit für die Vermarktung ging zurück an uns. Die Zwischenzeit seit der Anmeldung hatten wir aber bereits genutzt, um zu recherchieren wie wir selbst die Vermarktung angehen könnten, falls der Fachmann keine Erfolge vorweisen würde. Zum Glück. Nach der Entscheidung auch die Vermarktung ganz alleine zu erledigen, wie zuvor bereits die Gebrauchsmusteranmeldung, konnten wir ohne weitere Verzögerungen sofort starten.

Die im Frühjahr 2017 begonnene selbstbetriebene Vermarktung lief weit besser als die Aktivitäten des “Fachmanns”! Ein grosses, renommiertes, international tätiges Unternehmen hat im Spätsommer 2017 – also nur ein knappes halbes Jahr nach unserem Vermarktungsbeginn – entschieden, die Erfindung umsetzen zu wollen.  … Volltreffer! … Derzeit finden noch Prüfungen statt, unter welcher der unternehmenseigenen Marken das Produkt am besten zu vermarkten ist.

Im Zuge der Gespräche mit diesem Unternehmen wurde das von uns erstellte und angemeldete Gebrauchsmuster mittlerweile von einem Patentanwalt des Unternehmens geprüft. Dieser hielt es für tauglich. Der Erhalt eines Patentschutzes auf Grundlage des Gebrauchsmusters sei zu erwarten, so seine Einschätzung. Ein sehr gutes Ergebnis also. Die Idee ist schutzwürdig und unsere Schutzschrift ist wirkungsvoll. Ersteres vorab zu recherchieren/festzustellen (sonst hätte die Anmeldung ja keinen Sinn gemacht) und Letzteres zu erlernen (wirkungsvolle Schutzschrift erstellen) und mit der Anmeldung umzusetzen, war ja das Ziel unserer umfangreichen Vorbereitungen.

Hinweis: Das auf dieser Seite hier Beschriebene ist der Stand der Dinge zum Zeitpunkt des Entstehens dieses Textes Ende 2017.

Die Freude über unseren bisherigen Erfolg motivierte uns dazu, das erworbene Wissen und die Erfahrungen schriftlich festzuhalten. Eigentlich zunächst nur für uns selbst. Wir entschieden uns für die Form eines Schritt-für-Schritt Festhaltens aller Tätigkeiten, Kenntnisse und Überlegungen, mit allen Hintergrundinformationen und Erklärungen und vor allem auch der Beschreibung der notwendigen gedanklichen (Vor-)Arbeiten, also den vielfältigen Erwägungen und Überlegungen die notwendig waren, um die Idee und ihre möglichen Varianten/Ausführungsformen entsprechend komplett zu erfassen und vor allem dann geeignet abstrakt zu Papier zu bringen. Auf diese Weise hielten wir für uns selbst alles so fest, dass wir es mit einer anderen Idee sofort wieder umsetzen können ohne nochmal nach dem notwendigen Wissen suchen zu müssen und ohne nochmal erst überlegen zu müssen woran man alles denken muss. Wir wollten sofort wieder “auf Stand” sein, was das gesamte notwendige Fachwissen und die Zusammenhänge angeht und was die ganz konkreten Schritte angeht, die man tätigen muss. … Als wir fertig waren stellten wir fest, dass mit dieser Komplett-Anleitung nun eigentlich jeder der bereit ist ernsthaft nach der Anleitung vorzugehen, in der Lage ist es uns gleichzutun. (Wir selbst haben mittlerweile mehrere weitere Anmeldungen verfasst.) … Wir entschieden uns daher zu einer Veröffentlichung. Eine solche war ursprünglich wie oben erwähnt gar nicht geplant. Wir formulierten die “öffentliche Version” entsprechend dem nun angesprochenen Publikum um und modifizierten noch einiges, um es für jeden Laien verständlich zu machen.

Wir selbst konnten zuvor bei unseren Recherchen keine solche Anleitung finden, sondern stets nur Teilinformationen in kleinerer oder auch größerer Zusammenstellung und meist nicht laiengerecht/anschaulich aufbereitet. Das waren herkömmliche Informationsseiten von Patentanwälten im Netz, ebenso wie die Seiten einiger Patentämter, viele Fachartikel von Patentanwälten und andere Fachpublikationen auf unterschiedlichen Portalen, unzählige Patente und Gebrauchsmuster selbst, viele Akteneinsichten in Prüfungsverfahren, zahlreiche Urteile der Patentgerichte, das stille Mitlesen in Foren für Patentanwälte (!) und vieles mehr. Alle so zu erhaltenden Informationen waren wild durcheinander, weit verteilt und großteils auch nicht laiengerecht dargeboten. Nichts, was einer kompletten für Laien nutzbaren Arbeitsanleitung auch nur nahe käme. Tausende Seiten teils sehr komplizierten und abstrakten Text haben wir gelesen. Wir mussten uns die für uns (und andere private “Erfinder”) relevanten Informationen aus diesen unzähligen Quellen zusammensuchen, sie bewerten, miteinander verknüpfen, die wesentlichen Bestandteile extrahieren, unsere gewonnenen Kenntnisse verifizieren und dies alles dann auf die konkret zu erledigenden Arbeiten umsetzen, insbesondere was die Vorprüfung auf die Schutzfähigkeit der Idee angeht, die Formulierung der Schutzschrift bei der Anmeldung und vor allem auch die im Vorfeld zu leistenden ausgesprochen wichtigen gedanklichen “Arbeiten” rund um die Idee/Erfindung, um sie schutzfähig zu machen und von bereits Vorhandenem abzugrenzen und gegen Nachahmung durch leichte Modifikationen abzusichern. Letzte offene Fragen nach dem betriebenen wirklich sehr großen Aufwand über ein ganzes Jahr hinweg, klärten wir durch Anrufe und Schriftwechsel beim Deutschen und beim Europäischen Patentamt. …

Was wir selbst leider nicht vorfanden und was uns daher sehr viel Zeit und Mühen gekostet hat (viele hundert Stunden konzentrierte Arbeit!) wollen wir Anderen nun in einer ganz konkreten detaillierten und laiengerechten Arbeitsanleitung zur Verfügung stellen!

Das Ergebnis unserer Bemühungen liegt Ihnen vor: Die Webseite Gebrauchsmusteranmeldung.de. Die Seite besteht aus einem freizugänglichen Bereich mit einer kleinen Grundeinführung in die Thematik, sowie aus einem kostenpflichtigen INTERNEN BEREICH mit der eigentlichen Schritt-für-Schritt Arbeitsanleitung, die von uns “Erfinder A bis Z” genannt wird. Der zeitlich unbefristete Zugang zu dieser Anleitung ist kostenpflichtig, zahlbar auf Rechnung. Es erfolgt die sofortige Zugangsfreischaltung nach dem Kauf, auch Nachts, am Wochenende etc., so dass Sie in jedem Fall sofort mit dem Lesen beginnen können. Sie zahlen aber erst einige Tage später, wahlweise per Überweisung oder Paypal. Wir haben nichts zu verbergen und sind von der Qualität unseres Angebotes überzeugt. Unsere Kunden bezahlen und sind zufrieden! Hier finden Sie genauere Angaben zu Aufbau und Umfang des INTERNEN BEREICHS und dazu, welcher ungefähre Arbeitsaufwand Sie erwartet!

Sie als Leser dazu zu befähigen, eine wirkungsvolle Gebrauchsmusteranmeldung (aus der binnen eines Jahres auch noch ein – auf Wunsch sogar internationales – Patent werden kann) als Schutz für eine zuvor von Ihnen auf Tauglichkeit (Schutzfähigkeit) geprüfte Idee selbst vornehmen zu können und das Schutzrecht anschließend an ein Unternehmen zu vermarkten (zum Kauf oder zur Lizenznahme), ist der Kern unseres Anliegens im INTERNEN BEREICH. Durch das laiengerecht dargebotene Fachwissen und die umfangreichen Erläuterungen darin erhalten Sie die Möglichkeit, die Umsetzung einer Idee sehr günstig und damit risikolos zu versuchen. Es kostet je nur 40,- Euro Anmeldegebühr beim Patentamt.

Sie können mithilfe der Anleitung im INTERNEN BEREICH aber nicht nur Ihre bereits vorhandenen Ideen objektiv auf Tauglichkeit prüfen und gegebenenfalls anmelden und vermarkten, sondern zudem auch zum Schutz taugliche Ideen aktiv aus bestehenden Ideenansätzen heraus oder ganz neu entwickeln, denn Sie wissen dann ganz genau worauf es ankommt und werden im Alltag überall Möglichkeiten für potentiell schutzfähige Verbesserungen von Produkten oder auch für neue Produkte entdecken, die Sie dann einer genauen fachgerechten Prüfung unterziehen können. Sie können mit dieser im deutschsprachigen Netz wohl einzigartigen Anleitung eine wirksame (erfolgversprechende) Anmeldung als Gebrauchsmuster (oder Patent) SELBST vornehmen, ohne teuren Patentanwalt. Sie kennen nach dem Lesen unserer Anleitung alle dazu zur Verfügung stehenden formalen Wege und wissen bis ins kleinste “arbeitstechnische” und gedankliche Detail wie man sie erfolgversprechend und fachgerecht beschreitet, sogar auch für die Erlangung von Schutzrechten im Ausland! Ja, es gibt tatsächlich die Möglichkeit, sogar im Euro-Ausland Schutztitel ohne Patentanwalt und somit relativ günstig gegen die reinen Amtsgebühren zu erlangen und das Verfahren dazu ist – wenn man es auf die notwendigen Kernpunkte reduziert laiengerecht und anschaulich erklärt bekommt – garnicht kompliziert. Denn wie immer im Rechtswesen betreffen die meisten der oft hunderten Regelungen nur Ausnahmefälle, die für eine normale private Anmeldung nicht relevant sind. … Nirgendwo im deutschen Netz konnten wir etwas Vergleichbares finden.

Andere Anbieter, vor allem Patentanwälte und sonstige Dienstleister aus dem Bereich “Erfinderberatung”, haben naheliegender Weise kein Interesse daran, Sie selbst in die Lange zu versetzen das zu tun was, man Ihnen eigentlich für teures Geld als Dienstleistung verkaufen möchte. Dabei sieht der Gesetzgeber es explizit vor, dass Privatpersonen es selbst erledigen können!

Hinweis: Sie erhalten von uns im INTERNEN BEREICH keine individuelle Rechtsberatung, bezogen auf ihre persönlichen Belange und Ihre konkrete Idee/Erfindung! Dazu sind wir nicht berechtigt, dass ist Patentanwälten vorbehalten, die uns in einem solchen Fall bei Kenntnis auch sicherlich sofort abmahnen würden. Aber Sie können all unsere Informationen leicht auf Ihre persönlichen Belange übertragen, dafür haben wir durch Art und Umfang der Anleitung bestmöglich gesorgt.

Das Ausformulieren und Anmelden einer Schutzschrift kostet bei einem Anwalt in der Regel mehrere tausend Euro, abhängig von der Idee/Erfindung und natürlich vom Anwalt. Bei Patentanwälten gibt es keine festgelegten Gebührensätze wie bei Rechtsanwälten. Die meisten Patentanwälte arbeiten zu Stundensätzen zwischen etwa 150,- und 500,- Euro. Unter 1.500,- Euro für eine Anmeldung (GBM oder Patent) haben wir noch kein seriöses Angebot gesehen, eher ist in der Summe aller Kosten von zwischen 3.000,- und 6.000,- Euro auszugehen – pro Erfindung. Mit unserer Anleitung können Sie sich diesen Betrag sparen und es mit theoretisch beliebig vielen Ideen/Erfindungen für die reinen Amtsgebühren (ab 40,- Euro) auf eigene Faust probieren. Dies, ohne dabei auf die Option zu verzichten, zu einem späteren Zeitpunkt das Ganze gegebenenfalls zur Sicherheit doch noch von einem Anwalt optimieren/überprüfen zu lassen, dann aber bestenfalls bereits auf Kosten eines an der – durch Sie zunächst geschützen – Erfindung interessierten Unternehmens. Es geht also um die Erlangung eines ersten wirksamen Schutztitels, der für Sie ein “handelbares Gut” darstellt, welches Sie Unternehmen anbieten können, ohne dass diese Ihnen die Idee noch “wegnehmen” können.

Diese “do it yourself”-Vorgehensweise eröffnet jedem halbwegs einfallsreichen Menschen ein ganz neues Universum an Möglichkeiten mit unter Umständen enormem Potential für spätere Einnahmen! Dass man es derart kostengünstig ganz alleine nebenher und risikolos probieren kann, ist den wenigsten überhaupt bekannt. Es wird Zeit dies zu ändern und “Schätze zu heben”: Ideen die bislang nie weiterverfolgt wurden, weil es zu teuer und damit riskant war.

Hier geht es zum INTERNEN BEREICH.