Was macht uns kompetent?

 

Warum glauben wir hier auf Gebrauchsmusteranmeldung.de zu den behandelten Themen etwas Sinnvolles beitragen und wertvolle Tipps geben zu können und wer sind „wir“ überhaupt?

„Wir“, das ist ein Paar mittleren Alters, beide Akademiker. Bis vor etwa 2 Jahren wussten wir ehrlich gesagt noch nicht allzu viel über Schutzrechte. So wie die meisten Menschen. Aber dann kam eine Erfindung/Idee in unser Leben und wir begannen damit, uns umfangreich zu informieren. Wir verwendeten etwa ein Jahr lang unsere gesamte Freizeit und Teile unseres Schlafs darauf, die Thematik gewissenhaft zu „studieren“. Zu den verwendeten Quellen erfahren Sie gleich mehr. Zunächst ein kleiner Überblick über die Geschehnisse seitdem:

Nach etwa einjährigen intensiven Vorbereitungen auf die Anmeldung erfolgte die Einreichung der selbst formulierten Gebrauchsmusteranmeldung für die Erfindung im Spätsommer 2016. Die anschließende Vermarktung wollten wir ursprünglich komplett einem Fachmann überlassen, auf Beteiligungsbasis an späteren Einnahmen. Dieser sollte sofort nach unserer Anmeldung damit beginnen, denn wir selbst konnten die Vermarktung aus Zeitgründen bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorbereiten, da wir zu sehr mit der Recherche und dem Verfassen der Schutzschrift beschäftigt waren. …  Den vielversprechenden Worten des Fachmanns für Schutzrechtvermarktung folgten leider keine entsprechenden Taten, sondern, wie sich mit der Zeit herausstellte, nur weitestgehende Tatenlosigkeit und immer neue Ausreden. Im Frühjahr 2017 zogen wir die Reißleine und die Verantwortlichkeit für die Vermarktung ging zurück an uns. Die Zwischenzeit seit der Anmeldung hatten wir aber bereits genutzt, um zu recherchieren wie wir selbst die Vermarktung angehen könnten, falls der Fachmann keine Erfolge vorweisen würde. Zum Glück. Nach der Entscheidung auch die Vermarktung ganz alleine zu erledigen, wie zuvor bereits die Gebrauchsmusteranmeldung, konnten wir ohne weitere Verzögerungen sofort starten.

Die im Frühjahr 2017 begonnene selbstbetriebene Vermarktung lief weit besser als die Aktivitäten des „Fachmanns“! Ein grosses, renommiertes, international tätiges Unternehmen hat diesen Spätsommer – also nur ein knappes halbes Jahr nach unserem Vermarktungsbeginn – entschieden, die Erfindung umsetzen zu wollen.  … Volltreffer! … Noch ist nichts endgültig entschieden, in sehr großen Unternehmen braucht dies seine Zeit, es finden derzeit (Jahreswechsel 2017/2018) noch Prüfungen statt unter welcher der unternehmenseigenen Marken das Produkt am besten zu vermarkten ist. Eine Markteinführung ist für 2019 angedacht. …  Wir sind sehr zuversichtlich, hier einer sehr fruchtbaren Kooperation entgegenzusehen.

Im Zuge der Gespräche mit diesem Unternehmen wurde das von uns erstellte und angemeldete Gebrauchsmuster mittlerweile von einem Patentanwalt des Unternehmens geprüft. Dieser hielt es für tauglich und bemerkte von sich aus nicht, dass es „privat“ erstellt wurde. Der Erhalt eines Patentschutzes auf Grundlage des Gebrauchsmusters sei zu erwarten, so seine Einschätzung. Ein sehr gutes Ergebnis also. Die Idee ist schutzwürdig und unsere Schutzschrift ist wirkungsvoll. Ersteres vorab zu recherchieren/festzustellen (sonst hätte die Anmeldung ja keinen Sinn gemacht) und Letzteres zu erlernen (wirkungsvolle Schutzschrift erstellen) und mit der Anmeldung umzusetzen, war ja das Ziel unserer umfangreichen Vorbereitungen.

Noch ist es natürlich wie gesagt nicht ganz „geschafft“! Das ist es erst, wenn ein Lizenzvertrag unterzeichnet ist. Aber was unsere selbsterstellte Schutzrechtanmeldung und unserer eigenen Vermarktungsaktivitäten angeht – und um diese Handlungen, ohne fremde Hilfe, geht es ja hier auf Gebrauchsmusteranmeldung.de – sind die Ergebnisse ja bereits sichtbar und sehr positiv (Anmeldung von Patentanwalt für gut befunden, umsetzungswilliges Unternehmen gefunden).

Die Freude über diesen Erfolg motivierte uns dazu, das erworbene Wissen und die Erfahrungen schriftlich festzuhalten. Eigentlich für uns selbst! Wir entschieden uns für die Form einer Schritt-für-Schritt Anleitung, mit allen Hintergrundinformationen und Erklärungen und vor allem auch dem Festhalten der notwendigen gedanklichen Arbeiten, den ganzen Erwägungen und Hintergrundüberlegungen die notwendig waren um die Idee und ihre möglichen Varianten/Ausführungsformen entsprechend komplett zu erfassen und vor dann allem abstrakt zu beschreiben. Auf diese Weise hielten wir für uns selbst alles so fest, dass wir es mit einer anderen Idee sofort wieder umsetzen können ohne nochmal nach dem notwenigen Wissen suchen zu müssen und ohne nochmal erst überlegen zu müssen, woran man alles denken muss. Wir wollten sofort wieder „auf Stand“ sein, was das gesamte notwendige Fachwissen und die Zusammenhänge angeht und was die konkreten Schritte angeht, die man tätigen muss. Wir wollten das alles festhalten,  weil wir kraft Lebenserfahrung wissen, dass man sowas, wenn man es nicht ständig anwendet und in seinem Leben auch sonst noch viel „um die Ohren“ hat, schnell wieder vergisst und es sich nach einiger Zeit wieder neu erarbeiten muss – zumindest ein Stück weit. Das wollten wir umgehen! … Als wir fertig waren stellten wir fest, dass mit dieser Komplett-Anleitung nun jeder der bereit ist ernsthaft nach der Anleitung vorzugehen, in der Lage ist, es uns gleichzutun. … Wir entschieden uns daher zu einer Veröffentlichung. Eine solche war ursprünglich gar nicht geplant. Wir formulierten die „öffentliche Version“ entsprechend dem nun angesprochenen Publikum um und modifizierten hier und da noch etwas, um es noch verständlicher zu machen.

Wir selbst konnten zuvor bei unseren Recherchen keine solche Anleitung finden, sondern stets nur mehr oder minder Einzelinformationen in kleinerer oder auch größerer Zusammenstellung. Das waren herkömmliche Informationsseiten ebenso wie die Seiten einiger Patentämter, viele Fachartikel von Patentanwälten und andere Fachpublikationen, unzählige Patente und Gebrauchsmuster selbst, viele Akteneinsichten in Prüfungsverfahren, zahlreiche Urteile der Patentgerichte, das stille Mitlesen in Foren für Patentanwälte und vieles mehr. Alle Informationen also wild durcheinander und großteils nicht laiengerecht dargeboten. Nichts, was einer kompletten laiengerechten Arbeitsanleitung auch nur nahe käme, allenfalls kleine Stücke davon. Wir mussten uns die für die für uns (und andere private „Erfinder“) relevanten Informationen aus diesen unzähligen Quellen zusammensuchen, sie bewerten, miteinander verknüpfen, die wesentlichen Bestandteile extrahieren und dies alles dann auf die konkret zu erledigenden Arbeiten umsetzen, insbesondere was die Vorprüfung auf die Schutzfähigkeit der Idee angeht und die Formulierung der Schutzschrift bei der Anmeldung. Was wir selbst leider nicht vorfanden und was uns daher sehr viel Zeit und Mühen gekostet hat, wollen wir anderen nun in einer ganz konkreten detaillierten und laiengerechten Arbeitsanleitung, mit dem geballten notwendigen Fachwissen darin, zur Verfügung stellen.

Das Ergebnis unserer Bemühungen liegt Ihnen vor: Die Webseite Gebrauchsmusteranmeldung.de. Benannt nach dem zentralen Punkt in der Anleitung, der selbst erstellten Anmeldung der Idee/Erfindung als Gebrauchsmuster. Die Seite besteht aus einem freizugänglichen Bereich mit einer Grundeinführung in die Thematik, sowie aus einem kostenpflichtigen INTERNEN BEREICH mit der eigentlichen Schritt-für-Schritt Arbeitsanleitung. Der unbefristete Zugang zu diesem internen Bereich kostet einmalig 39,- Euro, zahlbar auf Rechnung. Es erfolgt die sofortige Zugangsfreischaltung nach dem Kauf (auch Nachts, Wochenende etc.). Sie zahlen also erst nach dem Erhalt der „Ware“.

Sie als Leser dazu zu befähigen, eine wirkungsvolle Gebrauchsmusteranmeldung (aus der ein Patent werden kann) als Schutz für eine zuvor von Ihnen auf Tauglichkeit (Schutzfähigkeit) geprüfte Idee selbst anmelden zu können und das Schutzrecht anschließend erfolgreich an ein Unternehmen zu vermarkten (zum Kauf oder Lizenznahme), ist der Kern unseres Anliegens im INTERNEN BEREICH. Durch das laiengerecht dargebotene Fachwissen und die umfangreichen Erläuterungen darin erhalten Sie die Möglichkeit, die Umsetzung einer Idee nahezu kostenlos zu versuchen. Es kostet je nur 40,- Euro Anmeldegebühr beim Patentamt. Sie können Ideen mit Hilfe dieses Wissens objektiv auf Tauglichkeit prüfen und nötigenfalls taugliche Ideen aktiv aus bestehenden Ideen heraus oder ganz neu entwickeln. Vor allem können Sie eine wirksame Anmeldung als Gebrauchsmuster selbst vornehmen. … Dies eröffnet jedem halbwegs einfallsreichen Menschen ein ganz neues Universum an Möglichkeiten. Dass man es derart kostengünstig ganz alleine probieren kann, ist den wenigsten Menschen überhaupt bekannt. Es wird Zeit dies zu ändern und „Schätze zu heben“: Ideen die bislang nie weiterverfolgt wurden.

WENN Sie mit irgendeiner Methode eine halbwegs realistische Chance haben, es durch eine seriöse, völlig risikolos und nebenher rein online betriebene Aktivität „zu schaffen“ (was auch immer das für Sie persönlich heissen mag – zumeist geht es am Ende ja doch irgendwie um die Finanzen, die dann eben alles andere Gewünschte regeln), dann auf diesem Wege – sofern Sie halbwegs ideenreich sind und es mit einigen Ideen einfach mal versuchen. Davon sind wir überzeugt! Die meisten anderen überall vorgeschlagenen Methoden sind entweder weniger chancenreich, riskanter, weniger seriös, nicht (wirklich) nebenher (frei zeiteingeteilt) zu erledigen, insgesamt viel arbeitsintensiver oder gleich mehreres davon.

Der hier beschriebene Weg ist rein online, damit frei zeiteingeteilt und sehr bequem begehbar. Das ist es doch, wonach Interessenten für Themen wie „Online-Einkommen“, „Geld verdienen im Internet“ und so weiter sich interessieren. DIESER Weg hier unterscheidet sich von allen anderen derzeit angebotenen „Online-Methoden“, denn es ist zu seinem Gang NICHT der Aufbau einer gutbesuchten Internetpräsenz (egal ob Website, Blog, Videokanal usw.) notwendig, um die so generierten Besucher dann irgendwie zu monetisieren (zu Geld zu machen), sei es durch Werbung, durch direkten oder indirekten (Affiliate) Verkauf von Produkten oder wie auch immer. Genau daran, eine gutbesuchte Internetpräsenz aufzubauen, scheitern die allermeisten derjenigen die es versuchen! Und die im Verhältnis sehr wenigen, denen es gelingt, führen zum Betrieb des Ganzen am Ende ein mehr oder minder großes Unternehmen, mit allen damit einhergehenden Risiken und zusätzlichen rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen und Anstrengungen. Selbstständig zu sein ist alles andere als ein Zuckerschlecken und ein tatsächlich „passives“ Einkommen, wie von vielen versprochen, generiert man so prinzipbedingt ohnehin NIE! Denn es ist um weiterhin Einnahmen zu erzielen stets ein meist nicht geringer fortlaufender Arbeitseinsatz von Nöten. Anders bei unserer Vorgehensweise hier: Keine gutbesuchte Webpräsenz nötig, keine Selbstständigkeit (Unternehmertum), keine dauerhaft fortlaufenden Arbeiten.

Der erreichbare Zielzustand des von uns angeleiteten Weges ist „unübertreffbar“ und wie bereits erwähnt mit den meisten anderen Methoden GANZ GRUNDSÄTZLICH nicht erreichbar: Dieser Zielzustand ist eine Lizenzvergabe – ein laufender Lizenzvertrag – und somit ein regelmäßiges Einkommen für dass man rein gar nichts mehr tun muss. Da man etwas geschaffen und für sich geschützt hat, mit dem Andere dann Geld verdienen, woran man beteiligt wird. Besser geht es nicht! Das ist nur mit geistigem Eigentum möglich (Patent, Gebrauchsmuster, Marke, Designschutz, Urheberrecht an einem Text oder Musik usw.). Das ist der Königsweg! Und er ist auch IHNEN möglich! Denn die zugrundeliegen Ideen müssen – wie zahllose Beispiele belegen – nichts „Großartiges“ sein. Es ist ein Fehler, anzunehmen man könne nichts Sinnvolles mehr beitragen. Versuchen Sie es einfach! Dank unserer Anleitung ist es nun einfacher und bequemer und risikofreier möglich denn je! Sie haben quasi nichts zu verlieren!